Berührung in Zeiten einer Pandemie

Wow, was für eine Woche.
Wo ich hingehe…überall nur ein Wort….Convid-19.

Da werden Ländergrenzen dicht gemacht, Hamsterkäufe durchgeführt. Firmen schicken ihre Mitarbeiter ins Home Office, Schulen werden geschlossen und Altenheime dürfen keine Besucher mehr empfangen.
Es ist richtig zu handeln und besonnen mit der eigenen und der Gesundheit von anderen umzugehen.

Verlangsamung der Virus-Ausbreitung durch Einschränkung der sozialen Kontakte.

Diese Einschränkung muss kein Mangel sein. Nein, es ist die Chance sich auf das zu besinnen, was wichtig ist.

Wenn die Begegnung ausbleiben darf, muss es die Berührung allerdings nicht.


Mich hat heute ein Tweet von Hazel Brugger sehr im Herzen berührt!

Was tust Du um deinen Partner, Deine Familie, Kollegen oder Nachbarn in Zeiten der Berührungslosigkeit zu berühren?

Die Schönheit liegt im Detail. 
Im Kleinen. 
Im Nahen.
Lasst uns darauf unseren Blick wenden. 
Mit unseren Augen.
Mit unseren Herzen.

Von Herz zu Herz

Belinda Otremba

Stefan

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„Jemand sein, der den anderen sein und werden lässt.“

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